Archiv für die Kategorie „Gesundheit“
Faltenfreie Haut

Faltenfreie Haut, Quelle: MikeWebkist_flickr
Die Schönheitsmachinerie ist einfach nicht mehr in Zaum zu halten. Alles an unseren Körpern muss straff, strahlend und einfach nur blendend aussehen, egal in welchem Alter. Wer diesen lächerlichen Vorgaben nicht entfliehen kann, der hat mittlerweile keine andere Wahl als sich schmerzhaften Behandlungen zu unterziehen die unsere Falten weg bügeln sollen. Die bekanntste Methode etwas gegen unsere Falten zu unternehmen ist das Einspritzen von Botox. Diese Anwendungen verhindern für ungefähr ein halbes Jahr dass sich unsere Gesichtsmuskulator anspannt, so wird die Oberfläche des Gesichts schön glatt.
Für Botoxgegener gibt es nch einige andere Methoden. Zum Beispiel Argireline. Das ist eine Salbe die auf das gesicht aufgetragen wird die als Prävention gegen Falten wirken soll.
Des weiteren gibt es Behandlungsmöglichkeiten mit elektrischem Strom. Diese Methode soll Falten angäblich für immer den Gar ausmachen. Eine solche Behandlung ist etwas kostspieliger mit ungefähr 1200 Euro, soll sich allerdings lohnen. In Deutschland ist diese Methode nicht am Markt etabliert, die Amerikaner wenden diese Technik die eigentlich für die Behandlung von Herzrhytmusstörungen entwickelt wurde jedoch seit neustem regelmäßig an. Das soll jetzt die Revolution für die jenigen bringen die eine Allergie gegen Botox haben.
Doch nicht alle Arten von Falten entstehen aufgrund einer Muskelschwäche. Kleine Falten in den oberen Schichten der Haut können auch sehr gut mit Peelings wieder verschwinden. Hierfür werden Fruchtsäure Peelings verwendet. Doch das sollte man nicht machen während man wichtige Termine hat, denn diese Peelings schälen die komplette Hautschicht ab, und man muss drei bis vier Wochen Heilungsphase ertragen. Dafür sind die Kosten sehr günstig.
Der ganze Wahn um die Schönheit nimmt immer größere Ausmaße an. Doch das Altern ist nun mal ein natürlicher Prozess. Ein altes Geheimrezept bleibt noch immer viel, viel zu Lachen. Denn das strafft die Muskulatur und verhindert so die Bildung der ungewünschten Sorgenfalten.
Die Wassermelone
Außen knallgrün, innen blutrot… und dazu noch herrlich saftig! Die Wassermelone ist eine der beliebtesten Obstsorten des Sommers. Kein Wunder, denn sie schmeckt unglaublich erfrischend, fruchtig süß und hat dank ihres hohen Wassergehaltes kaum Kalorien. Der ideale Knabberspaß also für all jene, die Genuss und Figurbewusstsein miteinander verbinden möchten. Klassisch wird die Wassermelone ganz einfach roh und frisch verspeist: ein unkomplizierter Snack. Doch sie gibt noch viel mehr her, als man ihr zutraut. Schmackhafte Wassermelone-Rezepte sind schnell gezaubert und machen vor allem auf Grill- und Gartenpartys viel her. Besonders Menschen, die auf ihre schlanke Linie achten, können bei Rennern wie Melonen-Smoothies, Melonenbowle oder Melonenhäppchen mit Parmaschinken gern zugreifen: pro 100 g Fruchtfleisch sind nämlich lediglich 24 kcal enthalten.

Wassermelonen, Foto: Lea-Marie Jagusch_Flickr
Zudem liefert die Wassermelone dem Körper wichtige Vitamine. So verbergen sich in den Fruchtfasern beispielsweise viele Vitamine der Sorten A und C. Außerdem beinhaltet die Wassermelone einen relativ hohen Eisen-Anteil und besitzt zudem einen geringen Natriumgehalt. Dieser sorgt in Verbindung mit dem vielen Wasser dafür, dass die Nieren gereinigt werden. Ein echtes Geheimrezept also! Eines hat sicher jeder schon einmal erlebt: da gönnt man sich beim Obsthändler eine schöne Melone, schneidet sie zuhause auf, kostet und… bäh, sie schmeckt noch unreif. Dem kann man mit einem einfach, aber wirkungsvollen Trick vorbeugen: Beim Kauf sollten Sie auf die grüne Schale der Melone klopfen. Wenn der Klopfton eher dumpf und klangvoll erscheint, dann ist das Obst reif. Ein metallener, hohler Ton sollte Sie jedoch vom Kauf abhalten. Wem eine ganze Melone sowieso zuviel ist, der kann auch einfach eine bereits halbierte erwerben, denn bei diesen hat man sofort den „Durchblick“ auf das Fruchtfleisch und kann anhand einer saftig roten Färbung erkennen, dass diese Melone zum Verzehr geeignet ist. In Deutschland gibt es Wassermelonen meist im Sommer zu kaufen, dann sind sie auch besonders günstig.
Und hier noch ein leckeres Rezept, das Ihren Gästen bestimmt das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt: der Wassermelonen-Smoothie. Pürieren Sie dazu 300 g entkerntes Fruchtfleisch der Melone mit 120 ml Milch, einem Becher Naturjoghurt und einem Esslöffel Puderzucker. Nach der Zugabe von zwei Kugeln Vanilleeis können Sie das Getränk dann schaumig schlagen. Mit einem Minz-Blättchen als Dekoration und hübsch in Gläser gefüllt macht das Ganze optisch auch richtig etwas her!
Fit werden mit 40

Fit, Quelle: Peter Freitag / pixelio.de
Sport ist gut für Körper und Seele und das gilt für jedes Alter. Nur weil man älter wird, muss das nicht automatisch heißen, dass es bergab geht oder man nicht sehr machen kann. Klar bis 40 verzeiht der Körper meist noch große und kleine Sünden weil uns die Fitness aus der Jugendzeit rettet aber gerade in den Jahren bis 40 liegt eine Zeit körperlicher Ruhe, aus der es schwer ist wieder herauszukommen. Denn man hat meist wenig Zeit, das Leben nimmt einen stark in Beschlag, die Familie, die Freunde, der Job. Um so wichtiger ist aber auch einen Ausgleich zu haben und Sport ist dafür die ideale Gelegenheit.
Deshalb sollte man nicht erst warten bis man dem Alltagstrott komplett verfallen ist und plötzlich 5 kg mehr auf den Rippen hat oder sogar noch älter geschätzt wird. Aktiv werden heißt die Devise. Dazu hat der „Kölner Stadt-Anzeiger“ nun eine eigene Serie initiiert mit dem Namen „Fit mit 40, 50, 60, 70 und 80 plus“. Experten aus verschiedenen Gesundheitszentren erklären darin aus sportlicher und auch medizinischer Sicht was für die jeweiligen Altersgruppen gut ist und was sie vertragen. Das wichtigste ist auf jeden Fall irgendwas zu machen, außer in der Wohnung zu sitzen und zu rätseln denn nur wenn der Körper in Bewegung ist wird der Organismus und auch das Hirn mit ausreichend Sauerstoff versorgt. Auf diese Weise kann man die biologische Uhr zurückdrehen, man fühlt sich jünger und fitter.
In Zusammenarbeit mit der Deutschen Sporthochschule Köln wurde für jede der genannten Altersgruppen ein adäquates Fitnessprogramm zusammengestellt, ab den 40ern fängt es an und es ist auf Einsteiger zugeschnitten. Männer und Frauen wurden ebenfalls unterteilt bei den Trainingsprogrammen. Die dazugehörigen Seminare finden, mit Rücksicht auf Berufstätige, an fünf Wochenenden statt und das Samstag von 14-17 Uhr und am Sonntag 11-13 Uhr. Es gibt Workshops zu den Themen Ausdauer, Muskeln, Koordination und Sportarten wie Biken, Joggen oder Walken.
In der Altersklasse der 40- bis 50-jährigen können Männer ihren sinkenden Testosteron-Spiegel bekämpfen und Frauen das Bindegewebe straffe und ihre Ausdauer steigern. Ab dem 50. bis 60. Lebensjahr geht es dann darum die Muskeln zu trainieren. Das heißt Männern bekämpfen die sich verschiebende Figur zu rundem Bauch und dünnen Beinen und Frauen tuen etwas gegen die unerwünschten Rundungen an Oberschenkeln, Bauch und Po oder die schlaff werdende Armmuskulatur.
Für jeden ist was dabei und jeder findet seinem Alter entsprechen das richtige Trainingsprogramm. Dann heißt es nur noch: anfangen und durchziehen!
Schlafstörungen behandeln

Schlaflos, Quelle: Elisabeth Patzal / pixelio.de
Viele Menschen leiden unter Einschlaf- oder Durchschlafstörungen, in Deutschland rund 15 %.
Ursache sind dafür meist ungeklärte Konflikte und Probleme im privaten, familiären oder beruflichen Bereich. Diese Belastungen gilt es zu bewältigen- und zwar möglichst ohne Medikamente. Denn hier finden sich oft Symptome einer zugrundeliegenden Störung, die psychisch bedingt ist. Stress, Burnout, persönliche Probleme und Sorgen sind Auslöser, deren Beseitiung immer Teil einer Therapie sein sollte. Denn die Beseitigung des Symptoms “Schlafstörung” durch Schlafmittel, geht am wichtigen Kern der Sache vorbei. Außerdem bringen diese Mittel mehr Schäden als Hilfe mit sich.
Wer bereits zu Schlaftabletten greift, muss sich den Gefahren, die die Einnahme mit sich bringt, bewusst sein. Dies ist nur für jene zu empfehlen, die glauben, ohne Tabletten nicht auskommen zu können.
Doch wie sieht “normaler” Schlaf eigentlich aus? Das Schlafverhaltens und die Dauer des Schlafes verändern sich mit steigendem Alter immer mehr. Der Bedarf an Schlafzeit wird dabei kontinuierlich kleiner. Während Säuglinge noch bis zu 16 Stunden Schlaf am Tag benötigen, kommen diejenigen, die sich bereits in den 60ern befinden, schon mit 6 Stunden aus.
Darüber, wann man nun an einer Schlafstörung leidet, gibt es verschiedene Ansichten. Denn auch viele Menschen mit gesundem und normalem Schlaf, glauben an einer Schlafstörung und Schlafmangel zu leiden. Tatsächliche Insomnien also zu erkennen, ist auf den ersten Blick nicht ganz so einfach.
Wer unter Einschlafstörungen zu leiden hat, für den ist es besonders wichtig, die Ursache dafür zu erfahren. Die können auf Verschiedens zurückzuführen sein. Wenn man in der Nacht mehrmals aufwacht, ist das ein Zeichen für Durchschlafstörungen, die ebenso viele Ursachen haben können.
Auch Ausschlafstörungen gehören zu einer Form der Insomnien.
Neben Tipps von Experten, die sich mit dem Thema beschäftigen, um wieder einen erholsamen Schlaf herbeiführen zu können, sollte auch der Rat des Arztes in manchen Fällen aufgesucht werden. Wenn einfache Hinweise für ruhige Nächte nicht ausreichend sind und eine besonders belastende Lebenssituation möglicherweise Grund für die Schlafsötörungen sind, sollte man sich an seinen Arzt oder Psychotherapeuten wenden.
Die Gefahr Bluthochdruck

Bluthochdruck, Foto: kollarneuber_flickr
Mit Bluthochdruck haben viele Menschen heutzutage zu kämpfen. Das schlimme ist, dass man bei dieser Erkrankung keine wirkliche Warnsignale hat, die frühzeitig auftreten. Denn äußerliche Merkmale wie ein durchblutetes, rotes Gesicht oder hervortretende Adern an den Schläfen, haben nichts damit zu tun. Weiterhin verursacht die Krankheit auch keine typischen Beschwerden, es schmerzt zum Beispiel nichts. Deshalb können sich über Jahre heimlich irreparable Organschäden bilden ohne das man etwas bemerkt. Viele Patienten leben jahrelang mit hohem Blutdruck und fühlen fühlen sich topfit, ohne etwas zu ahnen. Achten sollte man deshalb auf Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel, Atemnot oder Müdigkeit, Herzklopfen, Beklemmungen oder Schweißausbrüche. Dann auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
Und natürlich gilt auch für alle anderen: es gar nicht erst so weit kommen lassen. Am besten lässt man den Blutdruck regelmäßig beim Arzt checken, damit im Zweifel die Krankheit schneller erkannt und behandelt wird. Wenn der diastolischen Blutdrucks um 5 bis 6 mmHg gesenkt wird, bewirkt das schon eine Reduktion des Schlaganfallrisikos um 40 Prozent und eine Reduktion von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. Herzinfarkt) um 20 bis 25 Prozent.
Ob der eigene Blutdruck zu hoch oder doch normal ist, kann man nur auf Grund von Messungen feststellen, die sowohl Ärzte als auch Apotheken anbieten. Aber auch zum Selbermessen zu Hause gibt es schon Blutdruckmessgeräte. Dann muss man zwei Werte ermitteln, der obere (der systolische) und ein unterer (der diastolische). Wenn der Wert im Ruhezustand (im Sitzen oder Liegen) bei wiederholten Messungen über 140 mmHg (systolisch) liegt, spricht man bereits von Bluthochdruck oder Hypertonie.
Die Entspannungsmethode Autogenes Training

Autogenes Training, Quelle: Gerd Altmann/ladyoak.com / pixelio.de
In der heutigen Zeit, die von Schnelllebigkeit und Hektik in hohem Maße geprägt ist, leiden viele Menschen zunehmend unter Stress bis hin zum Burn-Out-Syndrom, die von ihrer physischen und/oder psychischen Konstitution nicht in diesem Maße belastbar sind, wie es das heutige Leben oftmals von einem abverlangt.
Nicht nur die Flut an Reizen, Informationen und Einflüssen durch die Omnipräsenz medialer Inputs, sondern auch die zunehmend steigenden Anforderungen und Erwartungen, die durch gesellschaftliches Umfeld und eigene Selbstverwirklichungsvisionen, die heutzutage immer zunehmend höher angesetzt werden, findet sich der Mensch öfter in einer Situation wieder, in welcher er sich nach Entspannung und Ruhe sehnt. Doch einige haben bedingt durch all diese Einflüsse vollkommen vergessen, wie Entspannung funktioniert.
Die beiden bedeutendsten Entspannungstechniken, das autogene Training und die progressive Muskelentspannung sollen in diesen Fällen Abhilfe bietet. Im Bereich der Entspannungstechniken erfreuen sich diese beiden Ansätze der weiter Verbreitung und gelten auch psychologisch wie medizinisch zu den wirksamsten Heilungsmethoden.
Das autogene Entspannungstraining beruht dabei auf der so genannten Autosuggestion und wurde vor circa siebzig Jahren durch den Psychiater Heinrich Schultz erstmals angewendet.
Das autogene Training ist sowohl für individuelles Entspannen wie auch die Arbeit in Gruppen geeignet und lässt sich in der Regel in sechs Übungseinheiten untergliedern. Ziel ist dabei, eine Schwere und Wärme in den Gliedmaßen zu erzeugen, den Puls und Atmung stabil und ruhig zu halten sowie ein Wärmegefühl im Bereich des Solar Plexus bei gleichzeitiger Kühle der Stirn zu empfinden.
Die konkreten Übungen lassen sich wie folgt konkretisieren. Das Herbeiführen der Schwere soll eine Muskelentspannung erzeugen, die dazugehörige Autosuggestion lautet beispielsweise „Die Arme sind schwer.“ Nach diesem Muster folgen dann die die Wärmeübung zwecks besserer Durchblutung der Gliedmaßen, die Atemübung für Ruhe in der Atmung, die Herz-Übung um diese Ruhe weiter zu erhalten, die Solar-Plexus-Übung zwecks Durchblutung dieser Region und die Kopfübung, um eine Entspannung in der Hirnregion herbeizuführen. Die Wirkung der autogenen Technik verbessert sich, je öfter man sie wiederholt.
Zweiter großer Bestandteil ist bei beständiger Übung dann die so genannte Oberstufe des autogenen Trainings, die bei Beherrschung der Unterstufe auf diese aufbaut. Ziel dieser Oberstufe ist Charakterbildung und Selbsterkenntnis, die beispielsweise durch autogene „Reisen“ der Vorstellungs- und Wahrnehmungswelten wie Farberlebnisse, Wahrnehmen konkreter Gegenstände, Betrachtung ideeller Werte, anthropologischer Reflexionen, Reisen auf den Meeresgrund, zum Gipfel eines Berges oder zu eigenen Bildern mit individuellen Zielen erreicht werden kann.
Allgemein eignet sich das autogene Training zudem ebenso für chronische psychosomatische Störungen oder Schlafprobleme, Kopfschmerzen, Bluthochdruck oder sogar bei Problemen mit Magen-Darm-Trakt.
Allergien im Sommer

Allergie, Quelle: S. Hofschlaeger / pixelio.de
Allergien verbreiten sich mehr und mehr in unserer Gesellschaft. Wir werden immer sensibler und sensibler. Vor allem Heuschnupfen und Pollenallergie sind weit verbreitet. Betroffene leiden vorwiegend im Frühling und in den Sommermonaten. Tränende Augen und nicht aufhören wollender Schnupfen wird zur allgegenwärtigen Plage. Am meisten führen Frühblüher wie Haselnuss und Birke und im Sommer viele Gräser zu den Allergieausbrüchen.
Außerdem gibt es viele Menschen die auf Pilzsporen reagieren. Diese befinden sich genau wie Pollen in der Luft und machen Allergikern das Leben zur Hölle. Es gibt über 10.000 verschiedene Pilzsporen die in unsere Atemwege gelangen können.
Wichtig ist es die Allergie frühzeitig zu erkennen. So kann man auch präventiv vorgehen und sich schon vor Ausbruch der Attacken davor schützen.
Vor allem ist es besonders wichtig einen Arzt aufzusuchen, denn in manchen Fällen kann eine Allergie zum Tod führen, weswegen es für Allergiker immer besonders wichtig ist ein geeignetes Medikament dabei zu haben, zumindest für Notfälle.
Im Sommer ist es vor allem für Urlauber wichtig sich über den Pollenflug am Urlaubsdomizil zu informieren. In südlichen Ländern sind die Umstände nochmals anders. Falls der Arzt nicht weiterhelfen kann kann ein Allergieaufklärungszentrum sicher zur Seite stehen. Außerdem sollte man vor dem Urlaub nochmals eine Ladung Medikamente mitnehmen, denn manchmal ist es schwierig vor Ort ein geeignete Mittel zu bekommen.
Wer sich nicht sicher ist welche Allergien er hat sollte vor dem Einreisen in fremde Länder nochmals einen Allergietest machen lassen, denn so kann festgestellt werden ob eine Allergie gegen eine dort vorherrschende Polle besteht. So kann das richtige Medikament gefunden werden und der Urlaub fällt nicht ins Wasser! Vorsorge ist hier immer der beste Weg.